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Veröffentlicht am 07.05.2017
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Veröffentlicht am 15.03.2017
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Führungswechsel beim Schwarzen Mustang

Veröffentlicht am 08.01.2016

Am 08.Januar 2016 fanden die Wahlen des Schwarzen Mustangs Achental im Foxbau statt.
Dabei wurde die gesamte Strammesführung neu gewählt. Janine Fellner die bisherige Schatzmeisterin des Stammes trat nicht mehr an, da Sie nach dem Studium eine Anstellung im Allgäu bekommen hat. Auch Jonas Notter stellte sich für das Amt des 2. Stammesführers nicht mehr zur Verfügung.
Für mich stand eine erneute Wiederwahl ebenfalls nicht zur Debatte. Nach 14 Jahren Stammesführer und insgesamt fast 17 Jahren Stammesführung ist es nun endlich Zeit für einen Wechsel an der Spitze.
Zudem gibt es einige hoch motivierter junger Leute , die das hervorragend weiter führen.
Als mein Nachfolger wurde Michael Kopschinski gewählt. Als Stellvertreter Jens Kirchner und als Schatzmeisterin Regina Fellner die bereits davor als Stellvertreterin fungierte.
Des Weiteren wurden noch Delegierte, Kassenprüfer und weitere stammesinterne Ämter gewählt. Dazu über einige Satzungsänderungen abgestimmt.
Im Anschluss der Wahlen fand in feierlichen Ramen eine kleine Dankesfeier statt. Ich wünsche meinem Nachfolger und der gesamten neuen Stammesführung alles gute und viel Freude an den neuen Aufgaben.

Gut Jagd , Gut Pfad

 C.K.

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Weltraumlager 2015

Veröffentlicht am 29.12.2015

Das Herbstlager gehört seit Langem fest zum jährlichen Pfadfinderprogramm und ist in der Regel das letzte große Lager im Jahr. Dieses Mal war es allerdings ein ganz besonderes Lager mit dem Motto "Sternenflotte". Nach dem Eintreffen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde erst einmal ein Eignungstest durchgeführt. Im Anschluss wurde man dan in die Berreiche Technik, Wissenschaft, Medizin und Sicherheit eingesetzt. Es wurden Kostüme, Laserpistolen und wissenschaftliche Geräte gebastelt. Jeder hatte für das Wochenende einen anderen Namen. So gab es unter anderem natürlich auch einen Mr. Spock. Der Foxbau wurde zum Raumschiff und der Gruppenraum mit Beamer und PC zur Brücke des Raumschiffs "Scout I" umfunktioniert.

Nach Beendigung der Ausbildung in der Flottenakademie ging es dann los. Das Technikteam sorgte im Maschinenraum für Ordnung, während das Medizinteam auf der Krankenstation einige Weltraumkranke behandelte.
Natürlich gab es auch die ein oder andere gefährliche Situation in der das Schiff angeriffen wurde und eine feindseelige Spezies in das Schiff eintrang. Des Weiteren wurde ein erdähnlicher Planet entdeckt und erforscht. Unter Anderem wurden exotische Früchte in den Wäldern entdeckt die am Abend vom Wissenschaftsteam zum Essen serviert wurden.
Ja es gäbe noch eine Menge zu erzählen über diese Reise in unbekannte Welten und die vielen Abenteuer. Aber am besten ihr seit einfach beim nächsten Mal selbst dabei.

Abschließend ist zu sagen, dass es das erste Mal war, wo der Stamm ein über 48 Std. Rollen und Geländespiel veranstaltet hat. Jeder hat von Anfang bis zum Ende seine Rolle perfekt und mit großer Freude gespielt. Es kann also sehr gut sein, dass wir so etwas wieder machen. Erst einmal mit anderen Themen aber irgendwann auch sicher wieder eine Weltraumexpedition.

In diesem Sinne.  "Lebe lang und in Frieden"

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Einweihungsfeier Foxbau

Veröffentlicht am 21.06.2015

Für die Grassauer Pfadfinder geht ein Traum in Erfüllung. Seit dem Abbruch ihres Pfadfinderheims, das dem neuen Rot-Kreuz-Gebäude weichen musste, waren die vielen Jugendlichen "heimatlos" und auf der Suche.

Jetzt stimmte der Marktgemeinderat einhellig dem Antrag der Pfadfinder auf Nutzung des ehemaligen Bergbadgebäudes zu.

Grassau - Das ehemalige Bergbadgebäude, gebaut 1966, und das naturbelassenen Areal um den Naturbergsee bieten für die Pfadfinder optimale Voraussetzungen für eine gedeihliche Vereinsarbeit. Vor Jahrzehnten war das Bergbad eine Badeanstalt mit künstlich angelegtem See und Funktionsgebäude mit kleiner Wirtschaft und Umkleidekabinen. Dann wurde der See zu einem Naturbergsee und Biotop umgebaut.

Zur Vorgeschichte informierte Bürgermeister Rudi Jantke, dass die Pfadfinder in dem kleinen Einfamilienhaus untergebracht waren, das abgerissen wurde, um den Bau des Roten-Kreuz-Gebäudes zu realisieren. Im Dachgeschoss des neuen Gebäudes hätten die Pfadfinder Räume erhalten, doch wurde dies von mehreren Seiten als nicht optimal betrachtet.

Als weitere Alternative erwogen die Pfadfinder, eine Fläche beim Wertstoffhof und Kläranlage zu pachten und hier ihr Eigenheim in Holzbauweise zu schaffen. Laut Jantke wäre aber ein Neubau neben der Kläranlagenhalle schwer zu realisieren gewesen.

Als weitere Option stand der alte aufgelassene Trinkwasserhochbehälter zur Diskussion. Der Großteil des Gebäudes ist unterirdisch. Die Nutzung wäre möglich gewesen, allerdings mit erheblichen Auflagen, wie zweiter Fluchtweg. Auch eine Heizung hätte installiert werden müssen.

Gleich in unmittelbarer Umgebung sei das Bergbadgebäude. Man habe dann mit dem Wirt, dem Pächter des gemeindeeigenen Gebäudes, gesprochen, ob dieser einen Teil des Gebäudes den Pfadfindern überlassen könne. Dabei wurde ausdrücklich betont, so Jantke, dass die Gaststätte weiterhin bestehen kann. Die ehemaligen Umkleidekabinen hätten den Pfadfindern genügt. Zu seiner Überraschung, so Jantke, kam nun der Wirt und fragte, ob er ein Vierteljahr früher aus dem Pachtvertrag aussteigen könne, da er keine Zukunft sehe, wenn dort auch eine andere Nutzung sei. Der Wirt habe sich von diesen Gedanken nicht abbringen lassen.

Die Pfadfinder werden einen Großteil der Einrichtung ablösen und haben sich bereit erklärt, das Gebäude zu unterhalten, zu sanieren sowie Gelände, Grünflächen und Gewässer zu pflegen. Bedauerlich sei aber, dass die kleine Wirtschaft wegfalle. Die Nebenkosten werden von den Pfadfindern getragen. Um Sicherheit zu haben, erwarten die Pfadfinder einen längerfristigen Pachtvertrag über zehn Jahre.

Ohne weitere Diskussion stimmten die Räte dem Antrag zu. Die Pfadfinder können ab Oktober ihr neues Zuhause übernehmen. tb

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